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Heizungstausch & Heizungsmodernisierung


Egal ob Heizungstausch, Heizungsmodernisierung, Neuanschaffung oder Fragen zum Gebäudemodernisierungsgesetz. Unsere Energie-Experten helfen bei der Suche nach der richtigen Lösung und beraten kompetent und unabhängig – vor Ort.


Neues zum Gebäudeenergiegesetz

Die Bundesregierung möchte das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ändern. Es soll bis zum 1. Juli 2026 durch das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) abgelöst werden. Ein konkreter Gesetzentwurf wurde Mitte Mai im Kabinett beschlossen.

Die wichtigste Änderung: Neue Heizungen müssen nicht mehr zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Öl- und Gasheizungen dürfen daher weiter eingebaut werden. Ab 2029 müssen diese Heizungen aber einen Anteil von zehn Prozent Ökoenergie nutzen. Bis 2040 soll dieser Anteil auf mindestens 60 Prozent steigen.

Außerdem gilt ab 2028: Wird in einem Wohnhaus eine neue Gas- oder Ölheizung eingebaut, muss der Vermieter die Hälfte der Kosten für Netzentgelte, CO2-Preis und Kraftstoff übernehmen. Hierdurch sollen die Mieter entlastet werden. 

Wer auf eine Wärmepumpe oder Fernwärme umsteigt, soll weiterhin eine staatliche Förderung erhalten. Höhe und Dauer der Förderung sind noch nicht beschlossen. 

Weitere Infos zum neuen Gesetz

Sie interessieren sich für eine neue Heizlösung
oder haben Fragen zum Gebäudemodernisierungsgesetz?

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oder telefonisch unter 0203 604 1111.


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Nachhaltige Lösungen für Ihre Heizung

Als Eigenheimbesitzer oder Bauherr haben Sie eine große Auswahl an Heizsystemen. Neben den konventionellen Gas- und Ölheizungen gibt es zahlreiche Technologien, die nachhaltig und ökologisch mit erneuerbaren Energien arbeiten.

Wärmepumpen

Wärmepumpen sind als Alternative zu Öl- und Gasheizungen sehr gefragt. Sie eignen sich für jeden, der Wert auf eine sparsame und umweltfreundliche Heizungsart legt. 

Mehr Infos zum Thema Wärmepumpen

Strom selbst erzeugen

Mit dem Einbau einer Photovoltaikanlage investieren Sie in Ihre persönliche Versorgungssicherheit und können hiermit beispielsweise nachhaltigen Strom für eine Wärmepumpe erzeugen.

Mehr Infos zum Thema Photovoltaik

 

Fernwärme

Fernwärme kommt direkt zu Ihnen nach Hause und macht Heizkessel und Brennstofflager überflüssig.

Als Tochterunternehmen der Stadtwerke Duisburg beliefern wir bereits seit vielen Jahren Privathaushalte, öffentliche Gebäude und Immobilienunternehmen mit Fernwärme. Die Fernwärme wird umweltschonend und effizient aus der sogenannten Kraft-Wärme-Kopplung im Kraftwerk in Duisburg-Wanheim erzeugt. Außerdem wird Abwärme sowie Wärme aus Biomasse genutzt.

Zur Seite der Fernwärme Duisburg;

Solarthermie

Thermische Solaranlagen wandeln Sonnenenergie in Wärme um und werden, ähnlich wie Photovoltaik-Anlagen zur Stromerzeugung, auf einem Dach installiert. Warmes Wasser wird somit dem Wasserkreislauf und dem Warmwasserspeicher zugeführt. Solarthermie lässt sich ideal mit einer Gasanlage kombinieren, da die Leitungsinfrastruktur passend ist.

Pellets

Grundsätzlich ist jede alte Heizung durch neue Heizungsmodelle austauschbar. Bei einer Ölheizung bietet sich eine Pelletheizung an. Dort wo der Öltank war, wird ein Lager für Pellets geschaffen. Im Gegensatz zu anderen Biomasseheizungen funktioniert das Heizen mit Pellets jedoch oft auch ohne regelmäßiges Nachlegen der Holzscheite. Über ein Mikro-Blockkraftheizwerk lässt sich neben der Wärme auch Strom erzeugen.

 

Sie haben Fragen zu den vorgestellten Lösungen 
oder interessieren sich für weitere Alternativen?

Wir beraten Sie gern!
 

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Förderservice zur Heizungsmodernisierung

Bei einer Heizungsmodernisierung winken Ihnen aktuell stattliche Zuschüsse in Höhe von bis zu 70 %. In unserem Förderservice erstellen Ihnen Energieeffizienz-Experten die notwendigen Bestätigungen zum Förderantrag und zum Abruf der Fördergelder nach Einbau.

Zum Förderservice

 


Heizspiegel

Der von der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online ins Leben gerufene Heizspiegel bietet Eigentümern und Mietern eine Orientierungshilfe bei der Visualisierung ihres Heizenergieverbrauchs und ihrer Heizenergiekosten. Anhand einer Tabelle, die neben der Wohnfläche des Gebäudes die unterschiedlichen Energieträger und Heizsysteme berücksichtigt, können Nutzer prüfen, ob ihr Heizenergieverbrauch im Vergleich zu ähnlichen Gebäuden eher niedrig, mittel, erhöht oder zu hoch ist.

Zum Heizspiegel von co2online

 


Schimmel vorbeugen

Schimmelpilze erzeugen schlechte Gerüche, können zu Schäden am Putz führen und schaden der Gesundheit. Generell gilt: Heizen und regelmäßiges Lüften sind die besten Mittel, um Feuchtigkeit und Schimmel vorzubeugen. 

Achten Sie darauf, dass möglichst wenig Feuchtigkeit an die Raumluft abgegeben wird. Hängen Sie keine nasse Wäsche in Ihrer Wohnung auf und lüften Sie größere Wasserdampfmengen, die im Badezimmer oder in der Küche entstehen, gezielt weg. Damit die Feuchtigkeit nicht in den Räumen bleibt, sollten Sie mehrmals am Tag für mindestens fünf Minuten stoßlüften.

Heizen Sie Ihre Wohnung immer gleichmäßig, damit sich in kälteren Bereichen nicht übermäßig viel Luftfeuchtigkeit ansammeln kann. Die durchschnittliche Zimmertemperatur sollte bei etwa 20 Grad liegen, im Bad auch gerne 1 oder 2 Grad höher. In weniger genutzten Räumen sind Temperaturen um die 15 oder 16 Grad ausreichend. Auf keinen Fall sollten Sie die Heizung bei Abwesenheit vollkommen abstellen. Kalte Räume und Wände heizen langsamer auf. 

Wird zu wenig geheizt oder gelüftet, kondensiert die Feuchtigkeit aus der Luft an den kältesten Stellen in der Wohnung und dort kann dann Schimmel entstehen.

Energiespartipps für Ihre Heizung

Es muss nicht immer sofort eine komplette neue Heizungsanlage her, um die Energiekosten für die bevorstehende Heizperiode in den Griff zu bekommen. Was Sie selber überprüfen und optimieren können, das erfahren Sie in den folgenden Tipps:

Heizkörper brauchen ausreichend Platz für die Luftzirkulation. Verdecken Sie Ihre Heizkörper also nicht mit Vorhängen, Möbeln oder Heizverkleidungen. So können bis zu fünf Prozent Heizenergie eingespart werden.

Wenn es im lauwarmen Heizkörper gluckert, heißt es: die Luft muss raus. Dazu wird die Vierkantschraube am Heizkörper mit einem Vierkantschlüssel so lange geöffnet, bis anstelle von Luft nur noch Wasser aus der kleinen Öffnung kommt. Wichtig: die Heizkörper, die am höchsten liegen werden zuerst entlüftet.

Nach dem Entlüften, sollte der Wasserdruck der Heizungsanlage überprüft werden. Der sollte mindestens 1,2 Bar betragen. Liegt er darunter, sollte unbedingt Wasser nachgefüllt werden.

Schmutz und Staub können die Leistung des Heizkörpers um bis zu 30 Prozent reduzieren. Deshalb vor Beginn der Heizsaison: Heizung aus und Heizkörperdeckel ab. Dann die Rückseite des Heizkörpers absaugen und die Lüftungsschlitze mit einer feuchten Flaschenbürste oder einem Dampfreiniger säubern.

Mit programmierbaren Thermostaten lassen sich die Heizkörper so regeln, dass sie dann runterfahren, wenn weniger Wärme benötigt wird: nachts, tagsüber während der Arbeitszeit oder auch während des Urlaubs. Bis zu zehn Prozent Heizenergie lassen sich so einsparen. Eine Absenkung der Raumtemperatur von nur einem Grad Celsius bedeutet bereits sechs Prozent weniger Verbrauch.

Bei einer jährlichen Pumpenlaufzeit von durchschnittlich 6.000 Stunden können alte, nicht regelbare, Umwälzpumpen richtig Geld kosten: mit einem Stromverbrauch bis zu 600 Kilowattstunden jährlich und Stromkosten bis zu 160 Euro. Durch den Einbau einer modernen Hocheffizienzpumpe lassen sich bis zu 80 Prozent der Stromkosten für den Pumpenbetrieb einsparen.

Hydraulischer Abgleich

Wenn die Heizkörper sich nicht mehr gleichmäßig erwärmen und auch durch das Entlüften keine Verbesserung eintritt, dann ist wahrscheinlich ein hydraulischer Abgleich durch einen Fachbetrieb die Lösung: für jeden Raum wird die erforderliche Heizleistung berechnet, die Heizkörper entsprechend justiert, um das korrekte Wasservolumen zu gewährleisten, und gegebenenfalls im Heizsystem notwendige Einstellungen vorgenommen. Eine so optimal eingestellte Heizanlage kann dann jährlich bis zu 15 Prozent an Energie- bzw. Heizkosten einsparen. Dies macht sich nicht nur finanziell bemerkbar, sondern trägt auch noch aktiv zum Umweltschutz bei, da so der unnötige Ausstoß von Kohlendioxid vermieden wird.

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Duisburg bricht auf in die klimaneutrale Zukunft

Der Klimaschutz betrifft uns alle. Die Kommunale Wärmeplanung ist dabei das vielleicht wichtigste Projekt. Die Stadt Duisburg setzt auf den Ausbau von erneuerbaren Energien und klimaneutralen Wärmenetzen. Auf der Seite DU heizt informiert die Stadt über den aktuellen Stand sowie konkrete Maßnahmen, um die Wärmeversorgung effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten.

Zur DU-heizt-Website

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